Alle Geheimnisse von Pandaria im super umfangreichen WoW Mists of Pandaria Guide von Killerguides

Fatfoogoo, die Trading Platform for Game Goods and Services

Habt ihr auch schon mal davon geträumt mit eurem Hobby, dem Computerspielen, ein bisschen Geld nebenbei zu verdienen? Falls Ja habt ihr jetzt bei www.fatfoogoo.com die Möglichkeit dazu.




Fatfoogoo ist eine "Real-Money Trading Platform for Game Goods and Services". Das heißt ihr könnt dort nicht nur virtuelle Items kaufen und verkaufen sondern auch Ingame-Dienstleistungen anbieten. Dabei beschränkt sich die Website nicht nur auf World of Warcraft. Andere bekannte Online Spiele wie Everquest, Dark Age of Camelot, Eve Online, Guild Wars und viele weitere Games werden ebenso unterstützt. Als Verkäufer richtet man einfach einen eigenen Shop ein in dem man seine Artikel und Dienstleistungen anbieten kann. Der Verkauf läuft wie bei den bekannten Auktionsplattformen auch über Gebote oder die Sofortkaufoption.

Das Gebührensystem von Fatfoogo ist sehr fair gestaltet da keine Einstellgebühren anfallen, sonder nur eine Provision für wirklich verkaufte Artikel erhoben wird. Diese fällt dafür dann zwar etwas höher aus da auch eine Provision an den Game Publisher abgeführt wird, insgesamt aber trotzdem ein gutes System da gerade am Anfang, in der Anlaufphase, mit vielen unverkauften Artikeln gerechnet werden muss. Da in diesem Fall aber keine Kosten anfallen finde ich das nicht so schlimm.

Nach einer erfolgreichen Transaktion hat der Käufer die Möglichkeit eine recht detaillierte Bewertung abzugeben die im Verkäuferprofil für alle sichtbar ist. Somit kann man sich auch vorher über einen Verkäufer informieren und entscheiden ob man wirklich ein Angebot von dieser Person annehmen möchte.

Ein paar Gilden betreiben schon einen eigenen Shop bei Fatfoogo und bieten Ihre Dienste an. So kann man zur Zeit auf dem Server 'Die ewige Wacht' die T4 Handschuhe aus Karazhan erwerben. Das Ganze läuft dann so ab daß der Käufer solange auf die Raids dieser Gilde mitgenommen wird bis er seine T4 Handschuhe bekommen hat.

Abgerundet wird das Angebot von Fatfoogo noch durch ein paar nützliche Community Funktionen wie einem Gästebuch, einem eigenen Blog und der Möglichkeit seinen Game Avatar zu präsentieren.

Momentan ist auf der Seite noch nicht allzuviel Betrieb da sich Fatfoogo noch in der Beta Phase befindet, ich könnte mir aber gut vorstellen daß dort bald der Eine oder Andere seine Online Gebühren finanzieren kann.

Da die Anmeldung kostenlos ist schaut euch die Seite einfach mal an unter: www.fatfoogoo.com

Comments :

5 Kommentare to “ Fatfoogoo, die Trading Platform for Game Goods and Services ”
Anonym hat gesagt…
on 

Tut mir leid, aber bei WoW ist es definitiv nicht erlaubt, für echtes Geld virtuelle Güter zu erwerben. Ebensowenig ist Power-Levelling gestattet und kann zu einer fristlosen Kündigung des Accounts führen!

Iznogud hat gesagt…
on 

[SNIP] Das Ganze läuft dann so ab daß der Käufer solange auf die Raids dieser Gilde mitgenommen wird bis er seine T4 Handschuhe bekommen hat. [/SNIP]
--> Das wäre ja kein Itemverkauf im eigentlichen Sinn, oder? Sondern so ein Art Dienstleistung, gegen die ja keiner etwas haben sollte?!

MrB hat gesagt…
on 

obs erlaubt ist oder nicht ist ansichtssache. in europa vielleicht noch nicht so üblich, aber in den usa und asien komplett normal und mittlerweile haben sogar gerichte in asien entschieden dass man die rechte an den erspielten items auch wirklich erwirbt. somit kann man die auch nach belieben weiterverkaufen.

Matti von Mattis World of Warcraft Blog hat gesagt…
on 

Es ist zwar richtig daß Blizzard den Verkauf von Items nicht gerne sieht und versucht den Itemverkauf über die EULA zu verbieten aber es ist sehr umstritten ob die EULA in Deutschland überhaput rechtmäßig ist. Und solange die verkauften Items nicht durch Cheats, Bots oder professionelle Farmer erzeugt werden sehe ich auch keine Gefahr für die Ingame Wirtschaft.

fatfookyoo hat gesagt…
on 

RMT ist in fast allen spielen von den betreibern verboten, bisher ist das verbot jedoch juristisch nicht durchzusetzen. wer keine zeit hat ein spiel zu spielen, der soll es lassen.
ich hatte früher nicht soviel zeit zum kart fahren wie schumi, darf ich mir jetzt nen wm-titel kaufen? oder nen wimbledon-sieg? konnte nicht soviel trainieren wie boris becker, aber geld hätte ich.

wer nicht merkt wie clevere geschäftsleute hier grauzonen ausnutzen um eure hobbies zu verteuern, der tut mir auch nicht leid

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